Einsamkeit ist ein subjektives Gefühl. Sie entsteht, wenn unsere sozialen Beziehungen nicht dem entsprechen, was wir uns wünschen. Das kann die Anzahl an Kontakten betreffen, oft aber die Qualität: Man kann von Menschen umgeben sein und sich dennoch einsam fühlen. Forscher beschreiben Einsamkeit daher auch als „sozialen Durst“ – ein Signal des Körpers, dass ein grundlegendes Bedürfnis nicht erfüllt ist.