Die neuen Beiträge der GVG-Perspektive greifen unterschiedliche zentrale Zukunftsfragen der sozialen Sicherheit auf. Hier geht es zu den jeweiligen Perspektiven:
GVG-Perspektive Nr. 30 - Meinungsbeitrag von Dr. Alexia Zurkuhlen, Vorständin des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA)
Pflege neu denken: Warum es keine einfache Lösung gibt - und dennoch eine gute Reform möglich ist
Das Kuratorium Deutsche Altershilfe verstärkt die GVG seit kurzem als neues Mitglied. Wir freuen uns sehr, dass Dr. Alexia Zurkuhlen, Vorständin des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), ihre fachliche Expertise im Pflegebereich einbringt und die aktuelle Pflegesituation in einem Meinungsbeitrag beleuchtet.
GVG-Perspektive Nr. 29 - Meinungsbeitrag von Dr. Florian Blank, Referatsleiter Sozialpolitik WSI
Rente: Über das Richtige sprechen!
Dr. Florian Blank, Referatsleiter des Referats Sozialpolitik des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) geht in seinem Beitrag auf die rentenpolitischen Debatte ein.
GVG-Perspektive Nr. 28 - Meinungsbeitrag von Prof. Dr. Anne van Rießen (Hochschule Düsseldorf)
Soziale Rechte im Alltag: Nicht-Nutzung als Prüfstein der Sozialstaatsreform
Prof. Dr. Anne van Rießen betont, Sozialstaatsreformen konsequent von der tatsächlichen Inanspruchnahme sozialer Rechte aus zu denken und Nicht-Nutzung als zentralen Maßstab für die Wirksamkeit sozialstaatlicher Leistungen zu verwenden. Dafür plädiert sie insbesondere für einfachere Zugänge und niedrigschwellige, wohnortnahe Anlaufstellen, die digitale Verfahren ergänzen und die tatsächliche Nutzung von Leistungen somit erleichtern sollen.
GVG-Perspektive Nr. 27 - Meinungsbeitrag von Prof. Dr. Stefan Kolev (Wissenschaftlicher Leiter Ludwig-Erhard-Forum)
Warum wir eine neue Rentendebatte haben
In einem neuen Beitrag GVG-Perspektive (Nr. 27) ordnet Prof. Dr. Stefan Kolev (Wissenschaftlicher Leiter des Ludwig-Erhard-Forums für Wirtschaft und Gesellschaft) die rentenpolitischen Diskussionen nach der Bundestagsabstimmung vom 5. Dezember ein.
GVG-Perspektive Nr. 26 – Meinungsbeitrag von Charlotte Wind und Axel Weber (Kompetenznetz Einsamkeit)
Das Thema Einsamkeit sollte bereichsübergreifend gedacht werden
Charlotte Wind und Axel Weber vom Kompetenznetz Einsamkeit sprechen sich dafür aus, Einsamkeit bereichsübergreifend anzugehen, um Betroffene besser zu erreichen, Angebote gezielter zu nutzen und soziale Gesundheit sowie gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.